Kampfsport hilft bei der Stressbewältigung!
Posted on: 17. Juni 2014, by : admin

Kampfsport ist in vielerlei Hinsicht ein effektiver Sport: Nicht nur werden Balance, Koordination und Kraft trainiert, auch lernt man seinen Geist zu beherrschen. Dies ist zum Beispiel von großem Vorteil, wenn der Alltag und Job sehr hektisch sind.

Ob Aikido, Karate oder Judo: Die asiatischen Kampfkunstarten basieren in der Regel auf derselben Philosophie – dem friedfertigen Umgang mit sich, anderen Menschen und der Umwelt sowie die Konzentration auf Bewegungsabläufe und den eigenen Körper. Trotz des vermeintlichen „Kampfes“ sind die Bewegungen und Abläufe sehr ruhig, fließend und friedlich. Ziel ist es, sich und seinen Körper zu beherrschen und sich in Selbstdisziplin zu üben. Damit einhergehen Werte wie Demut, Respekt und Mitgefühl, weshalb Judo und Karate in asiatischen Ländern meist nicht nur eine Kampfsportart sind, sondern vielmehr eine Lebensweise.

Körper, Geist und Seele leben dank asiatischer Kampfkunst im Einklang – so lautet zumindest das Ziel vieler Sportarten aus dem asiatischen Raum. Wer Karate oder Judo trainiert, und dieses auch als Form der Lebensweise begreift, erhält damit gute Möglichkeiten, Stress und Hektik hinter sich zu lassen. So sorgen bestimmte Abläufe wie Meditation oder die Begrüßung des Partners für innere Ruhe und Entspannung, man bereitet sich auf den Sport vor und lässt alles andere hinter sich. Und während man sich bei den Übungen auf den Ablauf konzentrieren muss, fördert man die mentale Leistungsfähigkeit, die sich wiederum in nicht-sportlichen Bereichen positiv bemerkbar macht.

Welche Kampfsportart für welchen Typ?

Unter den Kampfsportarten gibt es einige Unterschiede, wodurch jedem Charakter gerecht wird. Während sich Teilnehmer der Sportarten wie Judo und Karate gerne auch mal in Wettkämpfen messen, ist Aikido vornehmlich auf einen gründlichen Bewegungsablauf bedacht. Möchte man daher in einer ruhigen Sporteinheit vom stressigen Alltag verabschieden, hilft Aikido. Wer den sportlichen Ehrgeiz schätzt und Herausforderungen sucht, sollte sich im Judo oder Karate versuchen.

Welche Ausstattung ist wichtig?

Asiatische Kampfsportarten werden in der Regel in spezieller Bekleidung ausgeführt, die sich – zumindest für Europäer – untereinander ähneln dürfte. Wichtig ist, dass die Anzüge, die bei www.kampfsport-24.com geführt werden, robust und reißfest sind. Schließlich geht es – trotz aller Demut und Friedfertigkeit – darum, den Gegner kampfunfähig zu machen. Die Bekleidung der Sportler muss daher einiges aushalten können. Darüber hinaus darf der Anzug die Bewegungsfreiheit nicht einschränken, ohne gleichzeitig zu groß zu sein. In der Regel werden die Sportanzüge für Judo, Karate und Co. anhand der Körpergröße gemessen. Die Körperfülle ist hingegen zweitrangig, da Halt und Form des Anzugs durch den entsprechenden Gürtel herbeigeführt werden.

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