Tanzen fördert die Gesundheit
Posted on: 24. März 2014, by : admin

Tanzen auf Krankenschein würde die Gesundheit vieler Menschen verbessern

Tanzen wirkt sehr gut auf die Gesundheit. Deshalb ist regelmäßiges Tanzen fähig, viele Bereiche des Körpers zu fördern. Neben Muskeln und Stützapparat werden die Organe, das Gehirn, die Hormone, Enzyme und Endorphine durch das Tanzen angeregt und in ihren Wirkungen verbessert. Das gilt auch für die Fettverbrennung. Natürlich ist auf die richtige Tanzausrüstung zu achten, wie z.B. Tanzschuhe, damit dem Körper durch die dauerhaften Belastungen nicht geschadet wird. Im folgenden Text werden die wichtigsten Auswirkungen des Tanzens auf den Körper betrachtet.

Wie Tanzen auf den Körper und die Gesundheit wirkt

Tanzen ist körperliche Aktivität, die an die tatsächlichen Fähigkeiten des Tänzers individuell angepasst werden kann. Das lässt Spielraum für Entwicklungen. Tanzen erfordert das Erlernen von Schrittfolgen und Kombinationen von Schritten, Armbewegungen, Hüfte und Haltung. Dadurch werden unterschiedliche Körperpartien beansprucht. Hinzu kommt die soziale Interaktion mit anderen Menschen und die emotionale Stimulation. Das führt zu einer Umgebung reich an Reizen und Herausforderungen.

Muskeln, Stützapparat, Wirbelsäule und Organe

Muskeln: Die Bewegung steigert die Funktionen der Muskelzelle. Die Koordinationsfähigkeit wird verbessert, Verspannungen vergehen und erscheinen weniger häufig. Unter der Belastung, die das Tanzen verursacht, werden die Muskeln an die Belastung gewöhnt und lernen damit besser umzugehen und reagieren schneller.

Der Stützapparat: Die rhythmische Bewegung führt dazu, dass die Durchblutung von Sehnen und Bändern gekräftigt wird. Das verbessert den Schutz der Gelenke. Die Gelenke selber werden durch das Tanzen beweglich gehalten und verbessert.

Die Wirbelsäule: Tanzen erfordert Haltung. Und die erhöht die Beweglichkeit und lässt den Tänzer sich aufrecht halten. Das beugt Bandscheibenvorfälle vor.

Organe: Das Herz gewinnt an Leistungskraft, die Durchblutung wird verbessert und die bessere Sauerstoffversorgung fördert die Lungenfunktionen.

Gedächtnissteigerung durchs Tanzen

Jedes Ausdauertraining verbessert die Durchblutung des Gehirns. Tanzen ist da keine Ausnahme. Das macht den Tänzer leistungsfähiger, wacher und stärkt die Merkfähigkeit.
Das neuronale Netz wird mit der Zeit abgebaut. Tanzen wirkt dem entgegen und hält den Abbau auf. Es verbessert die Verknüpfung. Es wird spekuliert, dass verkümmerte Bereiche im Gehirn sich vielleicht regenerieren können. Bewiesen ist, dass Tanzen das Lernen und die Gedächtnisleistung steigern.

Auswirkungen auf das Immunsystem, die Fettverbrennung, die Hormone und Endorphine

Die Killerzellen, die zum Immunsystem gehören, werden durch Tanzen erhöht. Dadurch wird die körpereigene Abwehr von Infekten beschleunigt. Schnelle Tänze verändern Enzyme und verbrennen Fett und die Wahrscheinlichkeit, neues Fett anzusammeln, sinkt. Die Bewegung fördert die Serotoninproduktion. Das macht glücklich und kreativ. Der Körper entspannt sich dank der vermehrten Hormonproduktion und der Geist wird leistungsfähiger. Nach einigen Tanzstunden werden Endorphine freigesetzt. Endorphine sind körpereigene Stoffe, die entspannter, glücklicher und zufrieden machen.

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